Knalltüte-News 2018

Knalltüte – die Kinderstiftung feiert ihre Gründung

Gründungsfeier

Eine große Freude war vergangenen Mittwoch im Kultursalong zu spüren, als "Knalltüte - die Kinderstiftung" gegründet wurde. In einem feierlichen Rahmen unterzeichnete Harald Faber, Regionalleiter der Caritas und Kuratoriumsmitglied, die Stiftungsurkunde. Mehr als 18 Monate wurde an der Kinderstiftung Knalltüte geplant, um sie nun auf den Weg zu bringen.

Durch die Kinderstiftung Knalltüte wird nun eine Plattform für Kinder und Jugendliche geschaffen, mit dem Ziel Chancen zur Teilhabe zu ermöglichen. Der Fokus liegt dabei auf dem inklusiven Ansatz, so sollen alle Kinder die Möglichkeit erhalten die Angebote zu nutzen. "Zunächst werden wir im Landkreis Heidenheim starten und in Zukunft die Angebote auf Ostwürttemberg ausweiten", so Markus Mengemann, Geschäftsführer der Kinderstiftung. Für das Kuratorium, die über die Verwendung der Spendenmittel entscheiden, konnten Michaela Eberle, Geschäftsführerin der IHK Ostwürttemberg, Josef Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg, Johannes Römer, Rechtsanwalt in Giengen und Dekan Sven van Meegen, als wichtige Partner gewonnen werden.

Als erste Unterstützer der Kinderstiftung spendete die Aktion Schneeflocke für die Kindergruppe Löwenstark, die im April in Heidenheim startet, die Stadt Giengen für "ChancenPlus", die Stadt Herbrechtigen unterstützt das Angebot "Kids leben…" und die Hanns Voith Stiftung gibt 20 Kindern die Möglichkeit an der Kindererholung teilzunehmen.

Marcel Schenkin, Geschäftsführer xentasystems GmbH, setzt sein Know-How ein, um Kinder und Jugendliche zu unterstützen. Schenkin und sein Team richten für das Kinder- und Jugendheim Haus Dorothee ein Internetsystem ein und begleiten die Kinder und Jugendlichen bei der Umsetzung einer Homepage. Dabei sollen Kompetenzen zum richtigen Umgang mit Medien vermittelt werden.

Wir freuen uns die Ideen nun in die Tat umzusetzen und wollen auch Sie dazu motivieren sich an der Kinderstiftung durch ein zeitliches oder finanzielles Engagement zu beteiligen.

 

 

Laufend engagiert für Kinder

Läuferteam Stadtlauf Heidenheim(oben: v.l.n.r. Markus Mengemann, Anita Knauß, Denis Baum, Marcel Schenkin, Britta Kungl, Beatrice Gold, Frank Kircher, unten: v.l.n.r. Steffi Fauter, Carmen Winkler, Bernd Fauter, Annika, Inga Eitle, Manuel Kungl)

"Wir wollen ein Zeichen setzen für Kinder und Jugendliche, die ihre sportlichen Interessen auf Grund ihrer finanziellen Situation in der Familie nicht ausüben können", so Markus Mengemann, Geschäftsführer der Kinderstiftung Knalltüte. Ziel ist es, Kinder und Jugendliche mit dem Angebot "ChancenPlus" - zu unterstützen, damit z.B. der Besuch eines Sportvereins ermöglicht wird. Jedes 5. Kind in Baden-Württemberg ist von Armut betroffen. Diese Zahl berührt auch Marcel Schenkin, Geschäftsführer der xentasystems GmbH. Gemeinsam mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie Freunden setzt er sich deshalb "laufend" für die Kinderstiftung Knalltüte ein. Am Heidenheimer Stadtlauf dabei zu sein ist für ihn ein erster Schritt, auf diese Problematik aufmerksam zu machen.

Wenn auch Sie sich für Kinder und Jugendliche einsetzen wollen, dann spenden Sie für unser Angebot "ChancenPlus"!

 

Erste Kuratoriumssitzung ein voller Erfolg

Kuratorium

In der ersten Kuratoriumssitzung wurden der Stiftungszweck, die Ziele und erste Maßnahmen besprochen und  gemeinsame Perspektiven erarbeitet. Zudem konnte Herr Mengemann in seiner Tätigkeit als Geschäftsführer bestätigt werden. Frau Eberle, Geschäftsführerin der IHK Ostwürttemberg, übernimmt den Vorsitz des Kuratoriums, Herr Bühler, Geschäftsführer der AOK Ostwürttemberg, wurde Stellvertreter. Drei Mal im Jahr sollen Sitzungen stattfinden. Dort werden unter anderem die Beschlüsse über die zu fördernden Aufgaben und Projekte aus Stiftungsmittel und die Annahme von Zustiftungen, Stifterfonds und Spenden gefasst. Auf die Zusammenarbeit freuen sich die Beteiligten und sind zuversichtlich neue Netzwerkpartner für die Kinderstiftung Knalltüte gewinnen zu können.

Das Kuratorium der Kinderstiftung Knalltüte:

Harald Faber

Harald Faber
Regionalleiter
Caritas Ost-Württemberg

Eberle, Michaela

Michaela Eberle
Geschäftsführerin
IHK Ostwürttemberg

Bühler, Josef

Josef Bühler
Geschäftsführer
AOK Ostwürttemberg

Dekan Sven van Meegen

Dekan Prof. Dr. Sven van Meegen
Dekan im Dekanat Heidenheim

Römer, Johannes

Johannes Römer
Rechtsanwalt

"Zeigt her eure Füße"

Kids leben Engagement 

Im Rahmen ihres Sozialpraktikums "Compassion" entstand mit Unterstützung zweier engagierter Hobbygärtner des Obst-und Gartenbauvereins Herbrechtingen ein Barfußpfad.

Unter dem Motto "Kids leben Engagement", einem Projekt der Kinderstiftung Knalltüte, wurde eine Woche lang generationenübergreifend handwerkliches Geschick, soziales Miteinander und ehrenamtlicher Einsatz in die Tat umgesetzt.

Dank der Unterstützung eines Unternehmens, welches das Füllmaterial spendete, konnten dann auch die jüngsten Projektteilnehmer, die Kindergartenkinder selbst, Hand anlegen und bei der Fertigstellung ihres neuen Barfußpfades mithelfen.

  

Kooperationspartner waren:

Buigen-Gymnasium Herbrechtingen Buigen-Gymnasium Herbrechtingen

Kindergarten St. FranziskaKath. Kindergarten St. Franziska in Herbrechtingen

Obst- und Gartenbauverein HerbrechtingenObst- und Gartenbauverein Herbrechtingen e.V.

 

 

Ich – Du – Wir – gemeinsam stark!

"Schmetterling", so  lautet der Titel des eigens für den Tag der Kinderrechte am 20.November 2018 komponierten und produzierten Liedes.

Schülerinnen und Schüler des Schulverbundes im Heckental nutzen die Projekttage, um unter der Leitung von Frau Bärbel Schmid und den Musikpädagogen Frau Li Schnitzer und Herrn Hendrik Plachtzik das Thema Kinderarmut musikalisch in Szene zu setzen.

Ein Tag im Tonstudio von Herrn Christian Vaida -  cvmusic film/ton, rundete das Kooperationsprojekt ab. Das Ergebnis kann sich hören lassen!

Am 20.November wird die Schülergruppe unter dem Bandnamen "Infrarot" das Lied in der Staatsgallerie in Stuttgart vor großem Publikum präsentieren.

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Das Making-Of-Video finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=VQGfwWEohWY

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Kooperationspartner waren:

Bärbel Schmid

Bärbel Schmid 

Schulverbund im Heckental

Schulverbund im Heckental

Grund-, Werkreal- & Realschule

 cvmusic  cvmusic film/ton - Christian Vaida

Sozialpraktikum – Engagement mit "Knalleffekt"

Sozialpraktikum 

Der Topf in der Maschine ist heiß, nicht mehr lange, dann fängt es auch schon an. Wenn die Maiskörner erst zu Popcorn werden, riecht die ganze Schule und es dauerte auch am Schulfest nicht lange, bis die Warteschlange länger und länger wurde. Am St. Jakobus Gymnasium war die Knalltüten-Popcorn-Maschine, im Rahmen des Sozialpraktikums, im Dauereinsatz. Gegen eine Spende wurden die Popcorn-Tüten an die Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrer ausgegeben. Das Ergebnis kann sich sehen lassen. An die 200 € Spenden kamen dabei zusammen. Das Sozialpraktikum mit "Knalleffekt" werden die Schülerinnen und Schüler wohl nicht so schnell vergessen.  

Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg spenden 5.000€

Scheckübergabe WJ OW
(v.l.n.r.: WJ-Geschäftsführer Alexander Paluch; Anita Knauß, Stiftungsreferentin der Knalltüte; Markus Mengemann, Geschäftsführer der Knalltüte; Dominic Lutz, Vorsitzender der WJ Ostwürttemberg; Vincenco Amorelli, WJ-Vorstandsmitglied und Michaela Eberle, Hauptgeschäftsführerin der IHK Ostwürttemberg und Vorsitzende des Kuratoriums der Kinderstiftung Knalltüte.)

Wer die Spende erhalten sollte, wurde im Vorfeld von den Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg entschieden. Umso größer war die Freude als der Entschluss, diese an die Kinderstiftung Knalltüte zu übergeben, mitgeteilt wurde. Die Einnahmen, sowie weitere Spenden während der Konferenz, haben die Wirtschaftsjunioren aufgerundet und übergaben nun in den Räumen der IHK Ostwürttemberg den Spendenscheck in Höhe von 5.000 €.

"Wir freuen uns, dass bei der Tombola so viel Geld zusammen kam und erhöhen das sehr gerne aus eigenen Mitteln, um diese tolle Stiftung für Kinder in Ostwürttemberg damit zu unterstützen. Kinder sind unsere Zukunft. Viele Wirtschaftsjunioren aus unserem Kreis sind selbst Eltern und daher wissen wir nur zu gut, wie wichtig es ist, Kindern Gutes zukommen zu lassen. Vor allem auch denen, die es nicht so einfach haben und ohne solche Einrichtungen wie die Knalltüten weniger Möglichkeiten hätten", so Dominic Lutz, Vorsitzender der WJ Ostwürttemberg.

Markus Mengemann, Geschäftsführer der Knalltüte nahm den Scheck entgegen: "Wir freuen uns sehr über die großzügige Spende der Wirtschaftsjunioren Ostwürttemberg. Der Einsatz junger Unternehmer für benachteiligte Kinder und Jugendliche ist eine tolle Aktion und zeigt, dass diese gesellschaftliche Verantwortung übernehmen. Die Spende soll für den Auf- und Ausbau der Gruppenangebote für Kinder aus suchtbelasteten Familien in Ostwürttemberg verwendet werden. Wir freuen uns, auch zukünftig mit den Wirtschaftsjunioren zu kooperieren.

Seit Jahren unterstützen die WJ Ostwürttemberg soziale Projekte durch Spenden oder legen auch mal selbst Hand an, um etwas Gutes zu tun.

Ein Tag für Kinder

Eröffnung Caritas-Woche

Mit einem Festgottesdienst für Familien startete der Tag am 23.09.2018. Beim anschließenden kostenloses Mittagessen in der Stadthalle in Niederstotzingen konnten sich die Kinder für die Spielstraße stärken. Viele Stationen gab es zu besuchen: Sackhüpfen, Kinderschminken, Schuhweitwurf und vieles mehr. Bei jeder Aktion konnten sich die Kinder Stempel auf ihrer Karte geben lassen. Wer diese am Ende des Tages abgab hatte die Chance auf den Gewinn eines Gutscheins für das Aquarena, den Itzelberger See oder das Kino.  

"MACH DICH STARK - Kinderarmut wohnt nebenan" mit dieser Kamapagne möchte der Caritasverband der Diözese Rottenburg-Stuttgart e.V. auf Armut in Baden-Württemberg aufmerksam machen. In der Caritas-Woche werden verschiedene Aktionen zu diesem Thema durchgeführt und Spenden für die Arbeit gesammelt. Als Partner der Initiative MACH DICH STARK, wird auch die Kinderstiftung Knalltüte von den Spenden profitieren.

 

Wenn Eltern „komisch“ werden

Fachtag  

"Wenn Mama und Papa das rote Zeugs trinken, werden sie immer so komisch". So oder ähnlich empfinden Kinder suchtkranke Eltern. Erschreckende Zahlen rufen die sozialen Dienste der katholischen und evangelischen Kirche sowie des Landkreises auf den Plan: Jedes sechste Kind in Deutschland hat mindestens einen suchtkranken Elternteil. Der Fachtag "Vom Schatten ins Licht" in der Hammerschmiede Königsbronn hat seinen Fokus darauf gerichtet, wie Kinder aus suchtbelasteten Familien besser erreicht werden können.

Das Problem liegt auf der Hand: Kinder wollen nicht sagen, dass ihre Eltern "komisch" werden, wenn sie Bier, Wein oder Schnaps getrunken haben. Kinder fressen ihre Sorgen und ihren Kummer in sich hinein, wenn es keinen geregelten Tagesablauf, kein Mittagessen und keine Ansprache bei den Hausaufgaben gibt, wenn niemand da ist, der mit ihnen spielt und sie einfach Kind sein lassen kann. "Wir erreichen immer noch viel zu wenig Kinder aus suchtbelasteten Familien", sagt Markus Mengemann, Geschäftsführer der Kinderstiftung Knalltüte und Fachleiter "Soziale Hilfen" bei der Caritas Ost-Württemberg. Gemeinsam mit Franz Rosenkranz, Geschäftsführer der Diakonie Heidenheim und Matthias Schauz, Sozialdezernent des Landkreises Heidenheim, begrüßte er über 100 Personen beim Fachtag "Vom Schatten ins Licht". In der Hammerschmiede Königsbronn führten Fachvorträge, Gruppenarbeit und Podiumsdiskussion zu Ergebnissen, die dem Problem aktiv und ganz konkret entgegenwirken können.

Warum ist das Erreichen von Kindern aus suchtbelasteten Familien so wichtig? "Diese Kinder leiden später an Bindungsstörungen, sie werden aggressiv und auffällig und vor allem weisen sie ein sechsfach höheres Risiko auf, selbst eine Suchterkrankung zu entwickeln", führt Professorin Christine Köckeritz von der Hochschule Esslingen aus. Um "Elternsüchte und Kindernöte" geht es im Referat von Helga Dilger und Claudia Quilitzsch von der MAKS, Freiburg. Die mutige Arbeit mit den Kindern und das offene, direkte Gespräch seien wichtig. "Vergessen sie auch den Humor in der Arbeit mit den Kindern nicht", merkt Quilitzsch an. Und: "Wenn Kinder Kinder sein können, dann wollen sie auch was erleben und nicht nur reden". Wichtig sei zu vermitteln, dass die Kinder mit ihrem Problem nicht allein sind und dass sie feste Ansprechpartner haben.

Einen ersten konkreten Schritt gibt es bereits: Die Kinderstiftung Knalltüte richtet zusammen mit der Caritas und der Diakonie die Kindergruppe "Löwenstark" ein. Finanziell wird sie von der "Aktion Schneeflocke" mitgetragen. In Aalen und Schwäbisch Gmünd gibt es bereits solche Kindergruppen, in denen kleine Schritte getan werden, um aus der Tabuisierung und der Sprachlosigkeit bezüglich dieses Themas ganz konkret entgegenzuwirken.

Kinder.Kunst.Politik. – Staatsgalerie wird zur Bühne

Stuttgart, 20. November - Zu den Rechten von Kindern und Jugendlichen zählt, dass sie sich am gesellschaftlichen Leben beteiligen und mitbestimmen können. Ein Zeichen setzen, das war Kindern und Jugendlichen am Tag der Kinderrechte wichtig. Regionale Kinderstiftungen aus neun Orten in ganz Württemberg haben Jungen und Mädchen eingeladen, kreativ zu werden und ein Kunstobjekt zu schaffen. Unter der Fragestellung "Was macht Kinder stark" wurden über 150 Kinder und Jugendliche unter Anleitung von Kunstpädagogen und Künstlern tätig.  In der Staatsgalerie Stuttgart konnten die Kinder und Jugendliche bei der Ausstellungseröffnung "Kinder. Kunst. Politik." zeigen was ihnen Kraft, Spaß, Selbstverwirklichung und Zukunft gibt.

Im Sinne von Partizipation kamen die jungen Menschen in der Staatsgalerie über ihre Kunst mit Erwachsenen ins Gespräch und setzten ein sichtbares Zeichen an die Politik: Auch Kinder machen sich stark für ihre eigenen Anliegen. Volker Schebesta, Staatssekretär im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport, würdigte das Engagement der jungen Menschen bei der Eröffnung der Ausstellung: "Dieses Projekt zeigt, wie sich gesellschaftliche Entwicklung und Kunst verbinden lassen. Nicht zuletzt durch solche besonderen künstlerischen Projekte tragen wir dazu bei, auf die Kinderrechte aufmerksam zu machen und diese zu stärken."

Mit der Ausstellung beendete die Caritas Rottenburg-Stuttgart ihr Jubiläumsjahr zum 100-jährigen Bestehen. Das gesamte Jahr nahm der katholische Wohlfahrtsverband zum Anlass, das Thema Kinderarmut auf seine Tagesordnung zu setzen. Grundlage ist seine Initiative MACH DICH STARK, mit der der Verband Menschen, Organisationen und Institutionen in dem Anliegen vereinen will, allen Kindern eine gute persönliche Entwicklung und Teilhabe zu ermöglichen. "Arm an Chancen zu sein, das hat Folgen", so Pfarrer Oliver Merkelbach, Caritasdirektor der Diözese Rottenburg-Stuttgart. "Wenn wir nichts unternehmen, wird diese Chancenarmut der Gesellschaft massiv auf die Füße fallen. Wir als Caritas wollen diese Ungleichheit angehen und den Gestaltungswillen Vieler bündeln."

„Kauf eins mehr!“

Kauf eins mehr Bild 1 

"Wären Sie bereit, einen Artikel mehr zu kaufen?" Mit dieser Frage warben Schülerinnen und Schüler des Ernährungswissenschaftlichen Gymnasiums um Spenden für die Heidenheimer Tafel W52. Kunden des Supermarktes real in Schnaitheim wurden gebeten, bei ihrem Einkauf einen Artikel mehr zu kaufen und diesen der Tafel zu spenden. Gefragt waren vor allem Artikel für Babys und Kinder. Dank des Engagements der Jugendlichen können unterschiedliche Produkte wie Duschgel, Zahnpasta, Windeln oder auch Babynahrung das Sortiment der Heidenheimer Tafel für kurze Zeit ergänzen.

(Ge)SCHENKE FREUDE

Bodyfit 

Die Mitglieder des Bodyfit Heidenheim haben in der Vorweihnachtszeit Geschenke für Kinder und Jugendliche gesammelt. Gemeinsam mit Knalltüte - die Kinderstiftung wurde die Spendenaktion organisiert. Die rund 50 gesammelten Geschenke kommen Kindern und Jugendlichen der ambulanten Jugendhilfe der Caritas Ost-Württemberg zu Gute. Corina Reuß, Leiterin der Jugendhilfe, nahm die Geschenke von Geschäftsführerin des Bodyfits Anita Kopp und Stiftungsreferentin Anita Knauß entgegen.